HILFE bei STRESS & SCHLAF

DAS ERSTE GANZHEITLICHE PROGRAMM ZUR BEWÄLTIGUNG VON SCHLAFSTÖRUNGEN BEI STRESS


GESUNDER SCHLAF, HEILSAMER SCHLAF


Wer gestresst ist, schläft mitunter schlecht. Wir alle kennen es, vor Aufregung nicht schlafen zu können. Dieser Mechanismus hängt mit der Aktivierung der Stressachse zusammen, der durch Ausschüttung der Stresshormone den normalen Schlafrhythmus merkbar stören kann. Dies ist ein normaler Vorgang, der allein noch keinen Krankheitswert hat - dies hilft uns aber den Mechanismus der Schlafstörungen unter anhaltender Stressbelastung zu verstehen und, in weiterer Folge zu beeinflussen.

Das „Wachhormon“ Cortisol und das „Schlafhormon“ Melatonin sind Antagonisten. Das bedeutet, sie sind in Ihrer Wirkung einander entgegengesetzt und die Anwesenheit des einen, beeinträchtigt die Ausschüttung des anderen.

Beide Hormone sind verantwortlich für die Funktion unserer „innere Uhr“ . Normalerweise steigt das „Wachhormon“ Cortisol, das für die Energiebereitstellung verantwortlich ist, über Nacht an und hat seinen höchsten Wert erreicht, wenn wir aufwachen. Über den Tagesverlauf sinkt es ab und macht es dem „Schlafhormon“ Melatonin möglich, anzusteigen, um die Phase körperlicher Ruhe und Erholung einzuleiten.

Bei Menschen, die unter Stressbelastung stehen, kommt es nun zu einer Erhöhung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin.  Diese versetzen den Körper in die Lage auf die Belastungssituation zu reagieren. Da dieser Zustand viel Energie erfordert, ist auch das Hormon Cortisol erhöht, um auf die erhöhte Anforderung reagieren zu können. Dabei kommt es zu einer Umstellung des Metabolismus, Energie wir aus schnell verfügbarer Energie gewonnen und viele Körperfunktionen, von der Verdauung bis hin zum Immunsystem, beeinflusst.

Bei einer normalen Stresssituation kommt es nach einiger Zeit wieder zu einem Abfall der Stresshormone und einer Normalisierung aller Körperfunktionen. Der Körper ist nicht mehr auf „Kampf oder Flucht“ eingestellt. Hält die Belastung aber an, bleibt auch der Spiegel an Stresshormonen hoch, was in weitere Folge zu einer schnell spürbaren Beeinträchtigung des Schlafvermögens führt.

Schlafstörungen gehören zu den Kardinalsymptomen der Stressmedizin. Einschlafstörungen, aber auch das typische Erwachen in den frühen Morgenstunden weisen auf den gestörten Schlaf-Wachrhythmus und das hormonelle Ungleichgewicht hin.

Bei der Behandlung und Therapie der Schlafstörungen ist die Ursachenforschung sehr wichtig, Es gibt viele organische und nicht-organische Ursachen, Im Allgemeinen ist die Ursache aber offenkundig. Belastungen können von außen kommen, wie zum Beispiel Lärm oder ungenügende Dunkelheit, können an Ernährungsgewohnheiten, Lebensstil und Genussmitteln liegen. Aber vor allem mentale Belastungen - angefangen von „Sorgen“, Beziehungsprobleme, finanzielle Engpässe, berufliche oder private Herausforderungen - meist ist es eine Kombination von Faktoren, die uns nicht schlafen lassen.

Wenn Schlafstörungen über mehrere Wochen anhalten und dabei zur Beeinträchtigung des normalen Leistungsvermögens untertags führen ist es notwendig, den Arzt aufzusuchen.

Im Sinne der ganzheitlichen Ursachenbestimmung bemühen wir uns, gemeinsam mit Ihnen, die ganz individuellen Ursachen der Schlafstörungen herauszufinden und Therapieansätze zu entwickeln. Ganzheitliche Therapie der Schlafstörungen beruht auf der Ausschaltung, oder zumindest Kontrolle der Ursachen unter gleichzeitiger Optimierung des Lebensstils und der Stressreduktion. Pharmakologische Interventionen können helfen, den Kreislauf zwischen Schlaflosigkeit und Erschöpfung zu unterbrechen und Kraft zu finden, notwendige Änderungen umzusetzen. Hier bevorzugen wir natürliche Substanzen, um dem bereits geschwächten Organismus nicht noch zusätzliche Belastung zentral wirksamer Substanzen hinzuzufügen. Auch darf das Suchtrisiko nicht unterschätzt werden.

Wir bieten:

Individuelle Beratung & Therapie nach ganzheitlichen Prinzipien

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Betriebliche Gesundheitsförderung ( mit der Möglichkeit von Reihenuntersuchungen)



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